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Montag, 8. Februar 2016

Bhutan – Land der Glückseligkeit.


Jeder von uns hat einen Traum. Der Traum vom Glück. Wir streben danach, jeden Tag. Doch wo finden wir wahres Glück? Finden wir es in unserem täglichen Tun oder in unseren Zukunftsplänen? Sind wir selber dafür verantwortlich oder trägt unser Staat die Möglichkeit uns glücklich zu machen? Was wäre wenn es einen Staat gäbe, der Glück als Staatsziel sieht? Sie glauben so ein Land gäbe es nicht? Oh, doch. Ein Land so nah am Himmel in welchem die Menschen sagen: „Würde man mit wenig glücklich sein, würde die Welt glücklich sein“. Es ist das Land „Bhutan“.
Von den Bergen über die Täler soll das Glück in die Welt wehen. Dies ist ein großer Wunsch der Bhutanesen.
In Bhutan leben die Menschen nach dem Prinzip Bhuddas: „Tägliches Glück im gesunden Maß ist die Überwindung von Leiden“. Wer in diesem Land unterwegs ist wird schnell begreifen, dass die Bhutanesen in Einfachheit leben. Sie schätzen ihr Hab und Gut und hinterfragen die Sinnhaftigkeit jener Verhaltensweisen und ob sie damit glücklich werden können. Es gibt für Bhutanesen keine „Probleme“ im weltlichen Sinn. Es gibt nur Lösungen und Herausforderungen. Optimismus steckt hinter jeder Ecke, hinter jedem Berg, hinter jeder Böschung. Es gibt Leben in jedem Atemzug und das Wissen über die Tendenz des Menschen, dass er in Eile lebt und die daraus resultierende Konsequenz dann Stress ist, ist Grund genug die Gelegenheit zu nutzen langsamer zu werden. Es ist ein befreiendes Gefühl in einem bewusst glücklichen Staat unterwegs zu sein. Was kann man lernen? In Gesprächen mit den Einheimischen stellt sich schnell heraus, dass sie stets positiv denken. Wenn einem etwas böses passiert, so soll man nicht dagegen ankämpfen, sondern es akzeptieren. Vielleicht ist es Karma? Das was man in einem früheren Leben falsch gemacht hat, kommt nun zum Ausdruck? Die Einfachheit des Lebens steckt hier in jedem Schritt, den man in diesem Land unternimmt. Die Menschen leben von Glück und Schicksal verknüpft mit Brot und Butter, Vieh, der Ernte und dem direktem Kontakt zu Menschen. Ist dies ein einsamer Ruf aus den Bergen oder ist es eine neue Perspektive auf das eigene Glück? Warum finden wir es nicht mal heraus und sind in diesem Land voller natürlicher Schönheit und klaren Gedanken unterwegs? Die Besonderheit liegt in der Lebensweise der Menschen. Wer kann schon Armut richtig definieren? Was ist mit geistiger Armut? In Bhutan können wir unsere Akkus wieder auftanken, unsere Gedanken und Vorstellungen sortieren. Die Seele baumeln lassen, den Tag in Ruhe beginnen und uns mit einem kleinen Funken des Glücks infizieren. Die einzige Gefahr ist, dass man tatsächlich glücklich werden kann. :-)
Will man sein Glück finden, seinen vernebelten Weg zurückgewinnen, seinen Geist befreien, dann sollte man dieses Land einmal besuchen. Es ist eine Reise wert. 









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