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Montag, 28. Dezember 2015

Was macht Bhutan so besonders?/What makes Bhutan so unique?

Es ist sein Reichtum und seine Vielfalt kombiniert mit jahrhundertealter Religion und Philosophie. Glaube und Legenden sind untrennbar von der Landschaft selbst. Deshalb ist es nicht überraschend, dass die Menschen an die Existenz des mystischen Yeti und den mystischen Blauen Bären glauben.

Ein Unerobertes Land
Es ist eine Frage des Stolzes der Bhutanesen, dass Ihr kleines Königreich nie kolonisiert wurde. Seine altertümliche Geschichte, welche eine Mischung aus mündlicher Weitergabe und klassischer Literatur ist, erzählt von einer weitreichend eigenständigen Bevölkerung, die mit der Außenwelt nur begrenzte Berührung hatte.

Eine reichhaltige Kultur
Die bhutanesische Kultur und Literatur, die Handwerke, Zeremonien sowie die kulturellen Werte sind sehr reichhaltig. Die Tradition von feinen Künsten zeigt sich zum Beispiel in Produkten wie der legendären Thangka. Die traditionelle Zeichnung ist auch auf Klöstern und Häusern zu sehen, die die Architektur geschickt aufbessern.
Die Architektur ist auch ein wichtiges Merkmal von der bhutanesischen Identität. Die Kombination von ingenieurischem Geschick und ästhetischer Schönheit ist beispiellos in allen Strukturen. Von der massiven klösterlichen Festungen zu Brücken und Häusern.
Ein Spirituelles Land
Genauso wie die Geschichte des Königreiches von religiösen Wahrzeichen geprägt wird, ist im alltäglichen Leben der Einfluss von Religion auf die Bevölkerung stets sichtbar. Bhutan ist ein spirituelles Land. Hunderte von heiligen Klöstern, Stupas, religiösen Einrichtungen, Gebetsfahnen und Gebetsmühlen liegen in der Landschaft verstreut und bieten eine starke Infrastruktur und Atmosphäre für die Lehren des lebendigen Glaubens.

Die Menschen
Die Bevölkerung von Bhutan ist in vielerlei Hinsicht eine große Familie. Mehr als 90 Prozent der Menchen in spärlich bewohnten verstreuten Dörfen in dem schroffen Terrain des Himalayas beziehen ihren Lebensunterhalt mit landwirtschaftlichen Tätigkeiten. Reis ist Grundnahrungsmittel in den Niederungen. Weizen, Buchweizen und Mais sind Grundnahrungsmittel in den anderen Tälern. Die Menschen bewirtschaften Terrassen die in die steilen Gefälle der Hügel geschnitten sind.
Die Bhutanesen sind von Natur aus körperlich starke Menschen und bewusst unabhängig mit einem offenen und bereiten Sinn für Humor. Gastfreundlichkeit ist ein Wert welcher in Bhutan zur Grundausstattung gehört.

Die Festivals
Bhutan ist für seine bunten und unterhaltsamen Festivals bekannt. Die berühmtesten Festivals sind Tshechus. Tshechus sind große Veranstaltungen, bei denen ganze Gemeinden zusammenkommen, um religiöse Maskentänze zu erleben, Segnungen zu empfangen und Kontakte zu knüpfen. Zusätzlich zu den Maskentänzen gehören zu den Tshechus auch bunte bhutanische Tänze und andere Formen der Unterhaltung.
Tshechu ist eine religiöse Veranstaltung am zehnten Tag des Monats nach dem Mondkalender, der dem Geburtstag von Guru Rinpoche (Padmasambhava) entspricht. Doch der genaue Monat des Tshechu variiert von Ort zu Ort und Tempel zu Tempel.
Es wird geglaubt, dass jeder mindestens einmal eine Tshechu besuchen und Zeuge der Maskentänze sein muss, um den Segen zu empfangen und sich von seinen Sünden zu reinigen. Jeder während einer Tshechu durchgeführte Maskentanz hat eine besondere Bedeutung oder eine Geschichte hinter sich und viele beruhen bereits auf Geschichten und Begebenheiten aus dem 8. Jahrhundert, aus der Lebenszeit des Guru Padmasambhava. In Klöstern werden die Maskentänze von Mönchen durchgeführt und in abgelegenen Dörfern werden sie gemeinsam von Mönchen und Männern aus dem Dorf durchgeführt.
Zwei der nach Beteiligung und Publikum beliebtesten Tshechus im Land sind die Paro und Thimphu Tshechus. Neben den Einheimischen werden viele Touristen aus der ganzen Welt von diesen einzigartigen, bunten und aufregenden Präsentationen der traditionellen Kultur angezogen.
Darüber hinaus gibt es zahlreiche kleinere bunte Festivals, die mehr oder weniger in ihrer Thematik variieren und ebenfalls sehenswürdig sind.
Download: Festivals in Bhutan (2016)

Ein Natürliches Paradies
Bhutan wird als ein Naturparadies beschrieben und wurde zum Teil als einer von zehn globalen Hotspots der Artenvielfalt erklärt.
Während die Welt den Verlust ihrer Ökologie beklagt taucht dieses kleine himalayanische Königreich als ein Beispiel in der internationalen Gemeinschaft mit mehr als 72 Prozent bewaldeten Landes und mit einer große Vielfalt an seltenen Pflanzen und Tieren auf.
Zwischen China und Indien eingefasst besteht Bhutan’s Landschaft auf der südlichen Seite aus subtropischen Ausläufern, der entsprechenden Klimazonen und aus schwindelerregenden Höhen von über 7.300 Metern. Die dichten Wälder die sich auch von der subtropischen bis zur gemäßigten Zone erstrecken sind Heimat von vielen seltenen und gefährdeten Tierarten wie zum Beispiel das Blaue Schaf, der Schneeleopard, der himalayanische Schwarzbär, der Goldlangur und die ziegenartigen Takine.
Viele nördliche Täler beheimaten im Winter den Schwarzhalskranich. Mit der Schönheit der majestätischen Schneegipfel und fruchtbaren Tälern, die reine und frische Luft, sauberen Lebensräumen und großen Abschnitten von jungfräulichen Wäldern ist Bhutan wahrlich eine einzigartige Welt.
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It is its richness and diversity combined with ancient religion and philosophy. Faith and legend are inseparable from the landscape itself. Therefore, it is not surprising that the people believe in the existence of the mythical yeti and the mystical Blue Bear.

A Land Unconquered
It is a matter of great pride to the Bhutanese that their small kingdom was never colonized. Its ancient history, which is a mixture of oral tradition and classical literature, tells of a largely self – sufficient population which had limited contact with the outside world until the turn of the century.

A Rich Culture
The Bhutanese language and literature, the crafts, ceremonies and events, as well as basic social and cultural values draw their essence from religious teachings. The tradition of fine art is alive today, manifested, for example, in products like the legendary thangkha. The exquisite traditional painting is also visible on monasteries and houses, skillfully enhancing the architecture.

A Spiritual Nation
The kingdom’s history is characterized by religious landmarks and the influence of religion is highly visible in everyday life of the population. Bhutan is a spiritual nation. Hundreds of sacred monasteries, stupa, religious institutions, prayer flags and prayer wheels, which dot the countryside, provide a strong infrastructure and atmosphere for the teachings of their living faith.

The People
Bhutan’s population is, in many ways, one large family. More than 90 percent of the people live on subsistence farming, scattered in sparsely populated villages across the rugged terrain of the Himalayas.
With rice as the staple diet in the lower regions, and wheat, buckwheat, and maize in the other valleys, the people farm narrow terraces cut into the steep hill slopes. Bhutanese communities settled in the valleys with limited communication in the past. It is for this reason that the sense of individuality and independence emerges as a strong characteristic of the people.
It is for the same reason that, despite the small population, it has developed a number of languages and dialects. The Bhutanese are, by nature, physically strong and fiercely independent with an open and ready sense of humor. Hospitality is an in -built social value in Bhutan.
The national language of Bhutan is Dzongkha, but the people also speak more than 18 dialects across the country. Today, English is taught in the schools and is used as the official working language, but the national leaders emphasize the development and use of Dzongkha.

The Festivals
Bhutan is known for its unique, colorful and entertaining festivals. The most famous festivals are Tshechus. Tshechus are grand events where entire communities come together to witness religious mask dances, receive blessings and socialize. In addition to the mask dances Tshechus also include colorful Bhutanese dances and other forms of entertainment.
The Tshechu is a religious event celebrated on tenth day of a month of the lunar calendar corresponding to the birthday of Guru Rimpoche (Guru Padmasambhava). However the exact month of the Tshechu varies from place to place and temple to temple.
It is believed that everyone must attend a Tshechu and witness the mask dances at least once to in order to receive blessings and wash away their sins. Every mask dance performed during a Tshechu has a special meaning or a story behind it and many are based on stories and incidents from as long ago as the 8th century, during the life of Guru Padmasambhava. In monasteries the mask dances are performed by monks and in remote villages they are performed jointly by monks and village men.
Two of the most popular Tshechus in the country are the Paro and Thimphu Tshechus in terms of participation and audience. Besides the locals many tourists from across the world are attracted to these unique, colorful and exciting displays of traditional culture.
Furthermore, there are numerous smaller colorful festivals that vary more or less in their subject matter but also worth seeing.
Download: Festivals in Bhutan (2016)

Natural Paradise
Bhutan has been described as a natural paradise and has been declared part of one of the ten global biodiversity ‘hotspots’.
While the world mourns the loss of its ecology, this small Himalayan Kingdom is emerging as an example to the international community, with more than 72 percent of its land still under forest and a great variety of rare plant and wildlife species.
Found wedged between China and India, Bhutan’s terrain ranges from the sub -tropical foothills in the south, through the temperate zones, to dizzying heights of over 7,300 meters (24,000 feet). The dense forests, also ranging from the sub -tropical to the temperate, are home to numerous rare and endangered species of wildlife like the Blue Sheep, the elusive Snow Leopard, the Himalayan Black Bear, the Golden Langur, the Takin.
Several northern valleys are home to the Black Necked Crane in the winter. With the beauty of the majestic snow -capped peaks and fertile valleys, the clean crisp air, unpolluted habitats, and large tracts of virgin forests, Bhutan is, indeed, a unique world.


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